Nachrichten und Termine für Handwerker und Gewerbetreibende aus Medizin und Ernährung - News aus den evangelischen und katholischen Landeskirchen, aus dem Vatikan und Gemeinden und Klöstern.

Samstag, 11. Oktober 2014

Papst Franziskus feiert am Sonntag im Petersdom einen Dankgottesdienst - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt

Papst
Franziskus feiert am Sonntag im Petersdom einen Dankgottesdienst  - Heiligsprechung der beiden Kanada-Missionare Francois de
Montmorency-Laval (1623-1708) und Maria Guyart (1599-1672).
Der Papst
hatte den Bischof und die Ordensfrau am 3. April per Dekret  in den Heiligenkalender
aufgenommen.

Radio Vatikan überträgt die Feier live und mit deutschem
Kommentar ab 9.55 Uhr. Sie können die Übertragung auf unserem Vatican
Player mitverfolgen.


h: 09:55

Wer ist heute in mein Herz getreten? - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt


Die Gewissenserforschung ist eine alte, aber heute noch wirksame
Technik, um alles Negative und Böse von uns fernzuhalten. Das sagte
Papst Franziskus in seiner Predigt bei der Morgenmesse an diesem Freitag
in der Casa Santa Marta. Das Evangelium des Tages (Lk 11,14-26 )
erinnert laut Franziskus daran, dass Satan niemals aufgebe, uns zu
versuchen. Der Teufel sei ausdauernd und habe es auf die Seele des
Menschen abgesehen, sagte Papst Franziskus:
„Nach den
Versuchungen in der Wüste, als Jesus vom Teufel in Versuchung geführt
wurde, sagt er laut der Version von Lukas, der Dämon habe ihn eine Zeit
lang in Ruhe gelassen, er kehre aber immer wieder in das Leben von Jesus
zurück. Die Dämonen stellten ihn auf die Probe, sie stellten Fallen bei
der Passion Christi, bis unter das Kreuz. ‚Aber du bist der Sohn von
Gott, aber komm, komm zu uns, damit wir dir glauben können‘. Und wir
alle wissen, dass dieses Wort das Herz berührt: ‚Bist du fähig? Zeig es
mir! Nein, nein, du bist nicht fähig. So wie der Teufel bis zum Ende von
Jesus war, so ist er auch mit uns.”


Franziskus empfahl, das
eigene Herz, in dem der Heilige Geist wohnt, zu „bewachen“, damit keine
andere Geister eintreten. Bewachen „wie ein Haus, mit dem Schlüssel“.
Wie oft träten schlechte Gedanken und
schlechte Absichten ein,
Eifersucht oder Neid. Unversehens werde das Herz wie ein öffentlicher
Platz, „wo alle kommen und gehen, ein Herz ohne Intimität, ein Herz, in
dem der Herr nicht sprechen und auch nicht gehört werden kann“.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Beten bedeutet, bei Gott anklopfen, um ihn um etwas zu bitten. - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt





Das Größte und Wichtigste, was Gott uns schenken kann, ist der Heilige
Geist. Das sagte an diesem Donnerstag der Papst in der Frühmesse. In
seiner Predigt in der Casa Santa Marta ging der Papst vom
Tagesevangelium nach Lukas aus. Darin geht es um einen Mann, der von
einem Freund etwas erbittet und dies auch erhält. Gott sei wie dieser
Freund, so der Papst.

„Das lässt mich überleiten auf die
Barmherzigkeit Gottes, die nicht nur bei der Vergebung ersichtlich ist –
das wissen wir ja alle –, sondern auch bei der Großzügigkeit erkennbar
ist. Denn er gibt uns immer mehr und mehr… Beim Tagesgebet haben wir
Gott darum gebeten, noch das hinzuzufügen, was wir im Gebet nicht zu
erbitten wagen. Wir bitten in einem Gebet um das eine oder andere, doch
er gibt uns mehr! Immer und immer mehr.“

Drei Stichwörter
prägten das Tagesevangelium: Freund, Vater und Geschenk, so der Papst
weiter. Es sei nicht nur erlaubt, Gott um etwas zu bitten: Die Jünger
würden vielmehr von Jesus dazu eindringlich aufgefordert. Beten bedeute
somit, bei Gott anklopfen, um ihn um etwas zu bitten.

Wiederverheiratete Geschiedene und ihr Zugang zu den Sakramenten - keine schnelle Lösung für diese Fragen - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt



Pater Bernd Hagenkord bietet einen Blick hinter die Kulissen der
Bischofssynode und der diskutierten Themen von Mittwochabend und
Donnerstagvormittag.


Wiederverheiratete Geschiedene
Bereits
bei der Kardinalsversammlung im Februar dieses Jahres hatte auf Bitten
des Papstes Kardinal Walter Kasper einen Vortrag gehalten, in dem er die
Frage nach der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten
aufgeworfen hatte. Hierbei geht es um Vergebung und die Botschaft des
Evangeliums, aber auch um die Glaubwürdigkeit dessen, wofür die Kirche
einsteht.