Nachrichten und Termine für Handwerker und Gewerbetreibende aus Medizin und Ernährung - News aus den evangelischen und katholischen Landeskirchen, aus dem Vatikan und Gemeinden und Klöstern.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Beten bedeutet, bei Gott anklopfen, um ihn um etwas zu bitten. - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt





Das Größte und Wichtigste, was Gott uns schenken kann, ist der Heilige
Geist. Das sagte an diesem Donnerstag der Papst in der Frühmesse. In
seiner Predigt in der Casa Santa Marta ging der Papst vom
Tagesevangelium nach Lukas aus. Darin geht es um einen Mann, der von
einem Freund etwas erbittet und dies auch erhält. Gott sei wie dieser
Freund, so der Papst.

„Das lässt mich überleiten auf die
Barmherzigkeit Gottes, die nicht nur bei der Vergebung ersichtlich ist –
das wissen wir ja alle –, sondern auch bei der Großzügigkeit erkennbar
ist. Denn er gibt uns immer mehr und mehr… Beim Tagesgebet haben wir
Gott darum gebeten, noch das hinzuzufügen, was wir im Gebet nicht zu
erbitten wagen. Wir bitten in einem Gebet um das eine oder andere, doch
er gibt uns mehr! Immer und immer mehr.“

Drei Stichwörter
prägten das Tagesevangelium: Freund, Vater und Geschenk, so der Papst
weiter. Es sei nicht nur erlaubt, Gott um etwas zu bitten: Die Jünger
würden vielmehr von Jesus dazu eindringlich aufgefordert. Beten bedeute
somit, bei Gott anklopfen, um ihn um etwas zu bitten.

Wiederverheiratete Geschiedene und ihr Zugang zu den Sakramenten - keine schnelle Lösung für diese Fragen - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt



Pater Bernd Hagenkord bietet einen Blick hinter die Kulissen der
Bischofssynode und der diskutierten Themen von Mittwochabend und
Donnerstagvormittag.


Wiederverheiratete Geschiedene
Bereits
bei der Kardinalsversammlung im Februar dieses Jahres hatte auf Bitten
des Papstes Kardinal Walter Kasper einen Vortrag gehalten, in dem er die
Frage nach der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten
aufgeworfen hatte. Hierbei geht es um Vergebung und die Botschaft des
Evangeliums, aber auch um die Glaubwürdigkeit dessen, wofür die Kirche
einsteht.

Montag, 6. Oktober 2014

Gebet-Online

Gebet-Online: Besinnung und Gebet.

Das neue Portal mit Forum für alle User, die einen Weg zu spirituellem Leben suchen.

Sonntag, 28. September 2014

„Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt“ - Handwerkertipps - Neues vom handwerkermarkt

Papstpredigt in der Hl. Messe am 28.9.2014

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/09/28/papstpredigt_in_der_hl._messe_am_28.9.2014/ted-827932
des Internetauftritts von Radio Vatikan


Das
Evangelium, das wir gehört haben, wollen wir heute als Frohe Botschaft
der Begegnung von Jung und Alt aufnehmen: einer Begegnung, die von
Freude, von Glaube und Hoffnung erfüllt ist.

Maria ist jung, sehr
jung. Elisabeth ist in vorgerücktem Alter, aber an ihr hat sich das
Erbarmen Gottes gezeigt. Seit sechs Monaten erwartet sie gemeinsam mit
ihrem Gatten Zacharias ein Kind.

Maria zeigt uns auch in diesem
Zusammenhang den Weg: Sie sucht die betagte Verwandte auf, sie will bei
ihr sein, sicher um ihr zu helfen, aber auch und vor allem, um von ihr,
der Älteren, eine Weisheit des Lebens zu lernen.

Die erste Lesung
lässt mit einer Vielfalt von Ausdrücken das vierte Gebot wiederhallen:
„Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land,
das der Herr, dein Gott, dir gibt“ (Ex 20,12). Ein Volk hat keine
Zukunft, wenn es diese Begegnung zwischen den Generationen nicht gibt,
wenn die Kinder nicht mit Dankbarkeit den Staffelstab des Lebens aus der
Hand ihrer Eltern ergreifen. Und in dieser Dankbarkeit für den, der dir
das Leben gegeben hat, ist auch die Dankbarkeit für den Vater, der im
Himmel ist.